Aus der Vogelperspektive heraus fasziniert mich die Aufzeichnung der sich stetig wandelnden gigantischen Baustelle direkt vor meinem Atelierfenster seit Anfang 2016.

Die sehr sachliche und funktionale Situation einer Baustelle wurde im Prozess der Auseinandersetzung in eine poetische Form überführt. Die sich überlagernden Schichten sind in einzelne Werkgruppen unterteilt und bilden so meinen Fundus. Ausgewählte Arbeiten dieses Fundus landen als Projektion zurück auf ihren ursprünglichen Ort, der sich bereits wieder gewandelt hat.

Erst als Ärgernis wahrgenommen, entwickelte sich dieses Bauvorhaben für mich zu einer neuen Werkphase mit noch offenem Ausgang ...